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Der lange Weg zum Recht: Wiedergutmachung für Folter

Pressemitteilung

Der Fall Daschner, Abu Ghuraib, Guantanamo - Folter und unmenschliche Behandlung ist wieder in den Blick der Öffentlichkeit geraten Dabei geht es meist nur um die Foltertaten selbst, sobald die Überlebenden freikommen, erlischt das öffentliche Interesse. Offen bleibt meistens, was Folter bedeutet, was mit Folterüberlebenden passiert, wie sie Wiedergutmachung erlangen können und welche Rechte ihnen zustehen.

Der Arbeitskreis Juristinnen und Juristen des Kölner Bezirks von amnesty international lädt deshalb am

Montag, dem 13.11.2006 um 19.30 Uhr

zur Veranstaltung

„Der lange Weg zum Recht: Wiedergutmachung für Folter ”

im Hörsaal XXV (Gutenberg-Hörsaal im WiSo-Trakt, Gebäude 101 b, zu erreichen durch das Hauptgebäude oder das WiSo-Gebäude) der Universität zu Köln ein.

Lutz Oette von der Menschenrechtsorganisation REDRESS gibt Antwort auf diese Fragen und zeigt die Entwicklung des Folterverbotes seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf. Dr. Oette ist Völkerrechtler und bei REDRESS tätig, einer in London ansässigen internationalen Menschenrechtsorganisation, die sich für Recht und Wiedergutmachung für Folterüberlebende einsetzt. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Frage- und Diskussionsrunde mit dem Referenten statt. Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Jurist(Inn)en, alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Informationen über den Arbeitskreis finden Sie im Internet unter www.amnesty.de/jur-ak-koeln, Informationen zu REDRESS auf www.redress.org.